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Bad Oeynhausen ist eine Sportstadt
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Mittwoch, 16. April 2014

BBO macht sich für den Sport stark

Bad Oeynhausen. Wer hätte das gedacht? Rund 14000 Menschen widmen sich in Bad Oeynhausener Vereinen dem Sport. Hinzu kommt der Schulsport und die Bürgerinnen und Bürger, die ganz individuell Sport treiben. „Damit ist Bad Oeynhausen für mich eine Sportstadt“, meint Wolfgang Ochs von den Bürgern für Bad Oeynhausen (BBO).
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Carsten Witthaus (BBO), Wolfgang Ochs (BBO) und Uwe Drechshage (BBO)
Dabei passe Sport ganz hervorragend zum Anspruch einer Gesundheitsstadt, die die Kurstadt doch auch sein wolle. Schließlich sei Sport ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Dazu Carsten Witthaus (Sachkundiger Bürger der BBO im Sportausschuss): “Entsprechende Möglichkeiten vor Ort sind darum notwendig. Wir haben in unserer Stadt eine ganze Reihe guter Sportanlagen.“ Politische Aufgabe sei es, sie zu erhalten, zu erneuern oder zu verbessern. Der Spielraum sei natürlich durch die finanziellen Möglichkeiten vorgegeben. Witthaus: „In der Stadt brauchen wir ein gutes Klima für den Sport. Das Vereine zahlen müssen, wenn sie die Sporthallen nutzen, schadet den Vereinen und dem Sport. Die von SPD und CDU eingeführte Hallennutzunsgebühr ist klein-klein gedacht, sie gehört abgeschafft.“

Für den Vereinssportler Uwe Drechshage (BBO) ist dies ein wichtiger Punkt: “Die BBO will dazu beitragen, dass Sport in Bad Oeynhausen verlässlich ausgeübt werden kann. Hierzu gehören zuverlässige Entscheidungen, wie beispielsweise der Bau des Kunstrasenplatzes
samt Trainingsfläche am Stadion. Verlässlich bedeutet aber nicht nur gut, sondern auch so zeitnah wie möglich. Langjährige Entscheidungsverfahren müssen in zukünftigen Fällen vermieden werden.“

Die Schwimmbadsituation sei keinesfalls akzeptabel. Drechshage: „Hier muss dringend gehandelt werden. Es nützt weder dem städtischen Haushalt noch den Schwimmerinnen und Schwimmern, das marode Hallenbad Rehme immer wieder mit viel Geld für ein paar weitere Jahre mühevoll zu erhalten, wenn doch klar abzusehen ist, dass dies keine zufriedenstellende Lösung ist.“

Wolfgang Ochs ergänzt: „Die BBO tritt dafür ein, ein funktionales Hallenbad mit dem Sielbad zu kombinieren. Hiermit wäre allen Schwimminteressierten, Sportschwimmern sowie
Schülerinnen und Schülern eine dauerhaft gute Möglichkeit zum Schwimmen geboten.“


BBO Ratsfraktion